Holland ist das offizielle Partnerland der gamescom 2019! Hierzu vereinbarten die Koelnmesse GmbH, der game – Verband der Deutschen Games-Branche und die Dutch Games Association eine entsprechende Partnerschaft. Mit Holland konnte ein wachsender Games-Markt als Partnerland gewonnen werden, der zudem eine große Vielfalt an Games-Entwicklern beheimatet: Von Indie-Studios über Serious-Games-Spezialisten bis zu Produzenten internationaler Blockbuster, zudem gibt es unter den Niederländern besonders viele eSports-Fans. Details

Liebe Freunde, Leser, Blogger, Twitterer, Menschen, Aliens, und so weiter…

ein erfolgreiches Jahr 2010 geht zu Ende…
Quark. So wollte ich eigentlich nicht beginnen! 😉

Es ist die letzte Dezemberwoche und ich blicke, während ich meine letzten Kartons packe, auf das Jahr 2010 und das letzte Jahrzehnt zurück. Es ist wirklich so viel geschehen. Und das ist mir erst bewusst geworden, seitdem ich mich aufgerafft habe, um auszumisten.

2000 war für mich ein Jahr der Musik. Ich entdeckte durch eigenartige Zufälle meine ersten richtigen Lieblingsbands, meine Musiksammlung wuchs von heute auf morgen um ein vielfaches an und ich musste mir meine ersten Gedanken um meine Zukunft machen. Es war schwierig und doch zugleich so spannend! Es ging ja nicht nur um den Lebensstandort, den man sich aussuchen musste. Sondern auch darum, wie man dieses Leben finanzieren sollte. Pirat und Superheldin blieben leider außen vor (gefiel mir zwar, aber wurde mir leider ausgeredet, hehe), also musste etwas her, das mehr zu mir und meiner Lebenssituation passte.

Warum ich gerade das Jahr 2000 erwähne? Weil auch heute der letzte Tag ist, an dem man MTV im Free-TV sehen kann. Wenn ich darüber nachdenke, was ich über all die Jahre für Sendungen dort verfolgt habe, wie ich meine ersten Videos und Starinterviews dort gesehen habe, dann stimmt mich das schon glücklich und traurig zugleich. Nun gut, auch an MTV: Bye bye good old friend.

Nach wie vor bin ich ein spontaner Mensch. Ich höre auf eine Mischung aus Bauch- und Kopfgefühl und bin damit immer am besten gefahren. Auch im letzten Jahrzehnt. Ich empfinde die Entscheidung, die ich damals getroffen habe, nämlich eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin anzutreten, noch immer als richtig. Ich weiß nicht, wie es anderen ergangen ist. Ich weiß auch nicht, was andere von dieser Ausbildung denken. Aber damals hat es sich richtig angefühlt – und mit genug Engagement war es das auch.

Das Gefühl, das erste Mal einen Mac auszupacken, war… atemberaubend. Dieser Wertgegenstand hat mir damals alle Türen geöffnet. Über diesen Mac, genannt „Hachiko“ (treues Hündchen), habe ich viel erlebt – Freunde gefunden, Freunde verloren, die ersten eigenen Aufträge bearbeitet, das erste richtige Geld mit meinem Beruf verdient. Es sind nicht viele Freunde übrig geblieben aus der damaligen Zeit, aber es sind umso mehr neue Freunde dazu gekommen. Besonders, wenn Weihnachten vor der Tür steht, merkt man das.

Ich habe auch zu mir gefunden. Mittlerweile 22 Jahre alt, weiß ich, was ich erreichen möchte und was ich werden will. Was damals so unnahbar erschien, erscheint heute nur noch näher und wärmer. Ich habe gelernt, falsche Menschen zu erkennen, Freunde wert zu schätzen und für Gerechtigkeit, Tradition und Anstand einzustehen, auch wenn ich das nicht Hauptberuflich mache wie so manch anderer Superheld auf der Welt. 😉

Es war nicht immer leicht. Besonders nicht, als ich Hals über Kopf nach Stuttgart bin, um dort zu leben (@Zettt erinnert sich sicherlich an die Zeit). Damals hat es leider nicht geklappt, aber die Dinge, die ich gelernt und erlebt habe (@Zettt weiß sicher, was ich meine: Ich sage nur: Rucksack voller Flaschen und blutige Stöckelschuhe! 😀 ), waren es wert.

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Es sind gerade 2010 Dinge passiert, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Angefangen bei der WM 2010: Bei dem, was passiert ist, wurde mir erst Recht bewusst, was es heißt, als Ausländer in einem Land zu leben und mit der Kultur eine Übereinkunft zu treffen. Nach diesem Sommer entfachte ja auch die Debatte um Integration (zu der ich mich nicht äußern werde, außer in Bezug auf meine Person).

Ich denke, ich habe mich so gut es ging hier integriert. Ich lebe in Deutschland, zahle alle nötigen Beiträge, gehe einer normalen Arbeit nach und achte die Kultur der anderen. Nur umgekehrt, das funktioniert leider noch nicht so recht. Denn ich lebe meine Kultur, ohne andere einzuschränken. Ich faste meine Fastenzeiten, nehme mir meinen Urlaub, wenn ich mein orthodoxes Weihnachtsfest feiere und glaube auch an alte yugoslawische Märchen (wenn die Nase juckt, gibt es entweder eine drauf oder was geschenkt, hehe! Auf Yugo: „bit ce cascen il razbjen“). Aber deswegen verzichte ich nicht darauf, anderen zu ihren Festen zu gratulieren. Egal welcher Herkunft sie sind oder welcher Religion angehören/nicht angehören. Ich respektiere das vollkommen.

Aber das soll jetzt hier nicht in Multi-Kulti-Diskussionen ausarten! 😉

Gehen wir über zu den Dingen, die in diesem Jahr nicht so erfreulich waren. Auch die müssen erwähnt werden…

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Erst wenn etwas passiert, weiß man die Dinge zu schätzen, die einem Freude bereiten. Erst dann merkt man, wer sich wirklich Sorgen macht, und erst dann merkt man, wem man wirklich etwas bedeutet.

So war es auch dieses Jahr am 24. Juli 2010. Es sollte ein Tag werden, an dem mein Freund und ich einfach unbeschwert, nach langen stressigen Arbeitswochen, den Tag genießen und einfach Mal Musik hören können. Die Hinfahrt, nach Duisburg, sie war witzig und unterhaltsam, wir haben so viele glückliche Menschen gesehen und kennen gelernt, dass ich einfach mit allem gerechnet habe – mit Regen, Schlamm, Schnee, riesigen Zyklopen oder Aliens. Aber nicht mit 21 Toten in Duisburg auf der Loveparade.

Auch jetzt muss ich um Worte, Atem und Gedanken ringen. Es fällt mir schwer und die Wunden von damals sind noch immer nicht geschlossen, auch wenn man denkt, es wäre so. Es ist nicht so.

Es war einer der schrecklichsten Tage, die ich je erlebt habe. Menschen, Freunde der Musik, sind gefallen und nicht mehr aufgestanden. Getreten, entblößt und von den Medien teilweise so stark beleidigt, dass auch ich mich zu Äußerungen durchgerungen habe, die mir so schwer gefallen sind wie einem Kind ein Eis weg zu legen – gar nicht.

Monate nach diesem Szenario kann ich wieder Musik hören. Ich konnte sogar auf ein Konzert meiner Lieblingsband Limp Bizkit gehen, wieder lachen. Aber es fühlt sich seitdem manchmal nicht mehr richtig an. Es war im Endeffekt ein Jahr, in dem ich mich von Vorstellungen, Werten und Gedanken trennen musste, um neues zu lernen und neues aufzunehmen.

Das hat mich schon alles etwas erwachsener und ernster gemacht. Vertrauen ist so ein mächtiges und schwieriges Wort, dass es auch als Tat nicht mehr so leicht fällt wie früher, wenn man sieht, was sich für Wesen auf diesem Planeten rumtreiben.

Wenn mich jemand neugierig fragt: „Und, fährst du vielleicht wieder zur Sensation White in Düsseldorf?“ dann muss ich das mit Nein beantworten. Diese riesigen Menschenmassen auf einen Schlag, die Musik, der Trailer… All das hat mich an die Loveparade erinnert und ich habe mich dazu entschlossen, es dieses Jahr nicht zu tun. Nicht dort hin zu fahren. Die Veranstaltung an sich kann nichts dafür, im Gegenteil, ich finde das diesjährige Motto wirklich gut.

Nur kann ich es nicht. Ich bringe es nicht übers Herz, dort hin zu fahren um so zu feiern. Es tut noch weh. Mir bleibt die Luft weg, wenn ich in Jahresrückblicken jeder Art die Bilder vom 24. Juli 2010 sehe. Ich werde wütend, wenn ich an all die Menschen denke, die mir damals sagten: „Ach komm, so was muss man einfach hinter sich lassen, so lange denen nichts passiert ist, die du kanntest.“

Aber mit mir ist etwas passiert. Mit meinem Freund auch. Nichts schlimmes, aber im Inneren merkt man das. Ich kann nicht von einem Monat auf den anderen sagen: Es ist vorbei, es ist erledigt. Das will ich auch gar nicht.

Ich werde umso glücklicher, wenn ich all die Menschen treffe, die sich um uns gesorgt haben. Mit den Menschen reden kann, die das verstehen. Wahre Freunde treffe, die alles stehen und liegen lassen, um einen zu umarmen. Meine Familie sehe und darüber glücklich bin, dass es uns gibt.

Aber ich möchte auch von den guten Dingen erzählen, so ist es nicht. Die Druck- und Medienindustrie hat sich auf einigen Märkten wirklich etabliert und mittlerweile gibt es mehr Kunden, die sagen: Ja, ich lege wert auf ein gutes, ansprechendes und dementsprechend perfekt vergütetes Design. Ihr werdet lachen und denken: „Bei mir ist das jedenfalls nicht immer so!“

Aber es ist teilweise so. Der allgemeine Geschmack hat sich auch in den letzten Jahren verändert und man kann dank des Internets feststellen, dass die Leute ihre Agenturen mit Bedacht aussuchen. Oder auch ihre Illustratoren.

Ich liebe Kundengespräche. Etwas neues erschaffen, darüber nachdenken, wie es ankommt und worauf es ankommt. Was will man vermitteln? Wenn ein Kunde vor mir sitzt, der vom gleichen Schlag ist wie ich, was nicht sehr oft vorkommt, dann merke ich: Auch er hat für seine Position gekämpft und will dies als Ästhet zeigen.

So oder so ähnlich soll es auch 2011 weiter gehen.

Und was mache ich jetzt? Ich packe weiter meine Kartons und löse mich vom Rechner, danach werden diese Kartons in meine neue Heimat verfrachtet und danach… Verreise ich wie jedes Jahr im Januar und besuche meine Familie. Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr und allen orthodoxen ein schönes Weihnachtsfest im Januar.

Warum ich am 7.1.2011 erst Weihnachten feiere? Das könnt ihr hier nachlesen!

Wir sehen uns wieder am 11. Januar 2011, wie fast jedes Jahr! 🙂

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Eure

Sam

Der Sommer bräunt unsere Körper (bis auf die Stellen, an denen ein Trikot hängt) und auch die WM-Zeit hat endlich begonnen. Die Sonne scheint, wir braten unsere Würstchen auf dem Grill und möchten die Spiele genießen. Toleranz wird groß geschrieben und jeder hat Verständnis, wenn der andere traurig darüber ist, dass seine Mannschaft verloren hat…

Ja von wegen.

Wie allgemein bekannt ist, bin ich Serbin. Ich bin stolz, Serbin zu sein. Glücklich darüber, dass unsere Mannschaft es so weit gebracht hat, sich für die WM zu qualifizieren. So, wie JEDER Fan sich eben freut, wenn seine Mannschaft es schafft. Darüber sind wir uns doch einig, richtig?

Ich kann einiges verstehen. Auch, wenn einige Witzchen kommen oder Kritik an der Mannschaft, die verloren hat.

Man macht halt Witze, drückt Sprüche… Aber wie das im Leben so ist, gibt es immer wieder Menschen, die überfliegen. Sie vergessen, dass es ein Spiel ist. Für manche ist Fußball ihr Leben, so wie für mich Kunst oder andere Dinge eine große Rolle spielen. Was vollkommen in Ordnung ist. Aber diese Menschen, von denen ich berichten will, das sind keine Fans – das sind bemitleidenswerte Menschen, die sich nicht im klaren über die folgende Situation sind.

In unseren Vorstellungen sagen wir alle, dass die Weltmeisterschaft eine weltweite, offene und frohe Veranstaltung ist, die die Menschen zusammenführen soll. Man soll Kulturen kennen lernen, sich mit ihnen befassen können und sowohl Freude als auch Traurigkeit verarbeiten können. Die WM soll allen Spaß machen – ob mit oder ohne Vuvuzelas. 😉

Doch was ich heute erlebt habe, das war eine einzige Farce.

Gut, Serbien hat verloren. Es war schade, verpasste Chancen zu sehen, natürlich war ich auch wütend darüber, dass es so gekommen ist. Aber die Wut legt sich nach dem Spiel, wenn man sich beruhigt und mit Freunden über das Spiel diskutiert, ein leckeres Bierchen trinkt und eine Wurst isst. Sie verwandelt sich in Hoffnung und in ein neckisches Lächeln, weil man doch noch auf bessere Situationen hofft.

Natürlich fiebere auch ich dem Spiel am Freitag entgegen – Deutschland gegen Serbien, das wird ein Ereignis!

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Viele fragen mich, warum ich nicht für Deutschland bin – schließlich bin ich „hier geboren, aufgewachsen, etc“. Ich sage: Nein, ich bin für Serbien. Warum? Jeder sollte selbst entscheiden können, zu welcher Kultur er passt. Ich will meine Wurzeln nicht verleugnen, ich bin orthodox, lebe diesen Glauben und verbinde die moderne Art zu leben mit, für andere vielleicht „veralteten“, Traditionen. Ich fühle mich gut damit – und bin mit der Situation zufrieden. Mein bunt gemischter Freundeskreis, der aus Deutschen, Spaniern, Italienern, Bosniern und so weiter besteht, kommt damit klar. Und findet das in Ordnung.

Wir respektieren einander, auch bei der Weltmeisterschaft in Süd Afrika.

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Doch heute hörte und sah ich Dinge, die unzumutbar waren. Es grenzte an eine riesige Beleidigung.

Es fing mit einem Anruf einer Person an, die anfing zu stänkern.
„Serbien hat genauso gespielt, wie das Land eben ist – scheiße!“

Ich stutzte. Aha? Soso, dann möchte ich doch gern wissen, was denn bitte so, entschuldigt den Ausdruck, „scheiße“ an meiner Heimat ist?

„Na die haben doch alle abgeschlachtet… Die verprügeln immer alle und sind immer bewaffnet unterwegs… Denen kann man nicht trauen, das sind alles Verbrecher und Mörder!“

Aha, sage ich. Moment, gut, dass Sie mich daran erinnert haben, da ich Serbin bin brauche ich ja keine Schere mehr zu benutzen, ich hab ja immer mein Schwert zum Schlachten dabei. Und wenn es nur Papier ist! Zack Zack!

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Muss so etwas sein? Warum muss man sich immer rechtfertigen? Haben wir, die Generationen, die Kriege nicht miterlebt haben, nicht genau die Schnute voll von diesen Dingen? Kriege gibt es, keine Frage. Mörder sollten bestraft werden, da gebe ich allen recht.

Doch warum sollten Generationen nach den Generationen, die wahrscheinlich mit all den Dingen nichts zu tun hatten, sich so was anhören müssen?

Ich will nicht über Kriege oder solche Aussagen reden, sondern über Toleranz.

Es gibt immer schwarze Schafe, das stimmt. Doch so viele auf einmal?

Auf dem Weg nach Hause musste ich etwas sehen, das ich lieber nicht gesehen hätte. Ich will ehrlich gesagt nicht akzeptieren, dass es so was gibt.

Ein kleiner Junge, der ein serbisches Trikot trägt, umringt von fünf Jugendlichen, die Deutschlandtrikots tragen. Sie packen ihn am Kragen und schreien ihn an. „Wir werden Weltmeister! Ihr seid Dreck, ihr Mörder! Ihr könnt nichts!“ Und der kleine Junge, der wahrscheinlich seine erste Weltmeisterschaft erlebt, ruft weinend: „Aber es ist doch nur Fußball! Die Spiele sind doch nur Spaß!“

So etwas macht mich wütend. Und nur, weil ich eine Frau bin, schaue ich nicht weg. Das würde ich auch nicht tun, wenn ein Junge in einem Deutschlandtrikot dort stehen würde und fünf Serben ihn umringen würden. So etwas ist NICHT in Ordnung! Egal, wen der Junge verkörpert. Sind wir denn Tiere?

Ein Mann und ich konnten die Jungs aufhalten und am Kragen packen. Wäre keiner dort gewesen, wäre der kleine Junge wahrscheinlich blau und grün vor lauter Prügeln.

Wir sprachen die Jugendlichen an, doch keine Einsicht. „Scheiß Serben!“ tönte es nur. „Wir machen Euch fertig!“ Der Mann neben mir sagte nur: „Nicht WIR machen die fertig – die deutsche Mannschaft SPIELT gegen diese Mannschaft. Und der bessere gewinnt eben!“

Dass ein Spieler der deutschen Nationalmannschaft bosnisch-serbischer Herkunft ist, nämlich Marko Marin, wussten sie nicht.

Woher dieser Hass? Woher diese Wut? Bedeutet ein „Spiel“ nicht folgendes?

Das Spiel ist eine Tätigkeit, die ohne bewussten Zweck zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung ausgeführt wird. Es ist eine Beschäftigung, die um der in ihr selbst liegenden Zerstreuung, Erheiterung oder Anregung willen und oft in Gemeinschaft mit anderen vorgenommen wird. […] Einem Spiel liegen oft ganz bestimmte Handlungsabläufe zugrunde, aus denen, besonders in Gemeinschaft, dann Regeln hervorgehen können. Die konkreten Handlungsabläufe können sich sowohl aus der Art des Spiels selbst, den Spielregeln oder aber aus der Tatsache, ergeben, dass unterschiedliche Individuen miteinander interagieren wollen.

via Wikipedia

Natürlich ist dies vielleicht eine naive Sicht der Dinge – aber sind wir, unterschiedlichen Alters, nicht dazu in der Lage, andere zu respektieren, zu tolerieren? Wird das ewig so weiter gehen? Und was können wir dagegen tun? Wollen wir wirklich so unser Leben verbringen?

Wieso gibt es Eltern, die ihren Kindern Dinge einreden, die sie in dem Alter nicht verstehen können?

Ich bin traurig und wütend über solch eine Art, die WM zu „feiern“. Tolerant sein – duldsam, nachsichtig, großzügig, weitherzig. Ich versuche es zu sein. Auch, wenn ich unserer Nationalmannschaft die Daumen drücke – möge der bessere gewinnen. Und das muss nicht zwangsläufig jemand sein, den wir in unseren Fan-Herzen tragen.

Wer heute erfolgreich kommunizieren will, muss auffallen. Der erste Eindruck zählt!

Mit diesem Slogan wirbt die Creatura dieses Jahr für ihre Veranstaltung. Der Fachverband Medienproduktioner e.V. (f:mp.) veranstaltet gemeinsam mit Gräfe Druck & Veredelung, Heidenreich Print und Vogt Foliendruck die neue Roadshow „Creatura 2010“, in der die Referenten Rüdiger Maaß (Geschäftsführer Fachverband Medienproduktioner e.V.), Frank Denninghoff (Geschäftsführer GRÄFE Druck GmbH) und Holger Vogt (Geschäftsführer V O G T Foliendruck GmbH) unterschiedliche Modelle und Anwendungsarten der Druckveredelung präsentieren.

Die nächsten Termine der Roadshow:

21. April in Stuttgart
11. Mai in Frankfurt
12. Mai in Köln
08. Juni in Hamburg
09. Juni in Berlin

Der Ticketpreis beträgt 25 €. Vielleicht sehen wir uns ja in Köln! 😉

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