Mit H wie Habicht erwartet dich im Sommer ein intensives Drama über Verlust, Natur und Selbstfindung. Der Film startet am 23. Juli 2026 in den deutschen Kinos und basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Helen Macdonald.
Im Zentrum der Geschichte steht Helen, gespielt von Claire Foy, die nach dem Tod ihres Vaters in tiefe Trauer fällt. Auf der Suche nach einem Weg, mit diesem Verlust umzugehen, entscheidet sie sich, einen Habicht abzurichten. Der Vogel Mabel wird dabei nicht nur zur Herausforderung, sondern auch zum Spiegel ihrer eigenen Gefühle. Was zunächst wie ein Versuch wirkt, Kontrolle zurückzugewinnen, entwickelt sich schnell zu einer emotionalen Reise. Während Helen sich immer stärker in die Welt der Falknerei zurückzieht, wird deutlich, wie sehr sie sich selbst dabei verliert.
Der Film setzt stark auf visuelle Kraft und ruhige, eindringliche Erzählweise. Naturaufnahmen, intensive Charakterarbeit und die Beziehung zwischen Mensch und Tier stehen klar im Mittelpunkt. Neben Claire Foy ist auch Brendan Gleeson Teil des Casts. Regie führt Philippa Lowthorpe, das Drehbuch stammt unter anderem von Emma Donoghue.
Wenn du auf ruhige, emotionale Filme mit Tiefgang stehst, könnte H wie Habicht genau das Richtige für dich sein.























