Seit einiger Zeit war ich auf der Suche nach Antworten. Antworten auf die Frage: Wie fotografiere ich Portraits richtig? Wie erziele ich eine bestimmte Wirkung?

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Ich gehöre zu den Leuten die gerne auf Fotografie-Seiten rumstöbern und sich dauernd fragen – WIE machen die das bloss?

Wieso wirkt dieses Licht warm und wie beleuchten die den Hintergrund? Welche Art von Softboxen brauche ich für Klassische Porträts, Spontane Porträts, Charakterporträts, Beauty-Porträts, Accessoires, Paare, Kinderporträts, Porträts in Serie, Bewegung und Action, Emotionen, Schwarzweiß, Ältere Menschen oder Akte?

Diese Informationen bietet das Buch Die Fotoschule in Bildern. Porträtfotografie: Das Praxisbuch für gute Porträts von Galileo Design.

Es gibt nicht nur unterschiedliche Beispielbilder, sondern auch die dazu gehörigen Grafiken der Aufstellung der Softboxen und des anderen Zubehörs.

Auf der beiliegenden CD befindet sich ein Videotutorial zur Porträtretusche, ein Modelvertrag zum Ausdrucken und eine 30-Tage-Testversion von Photoshop.

Die Autoren geben allerlei Praxistipps, die besonders mir geholfen haben, die richtigen Ideen und Motivationen für ein Bild zu finden.

Erhältlich über Galileo Design als Online-Buch oder als gedrucktes Buch.

Zum Thema Portrait- und Model Bearbeitungen könnt ihr auch gern mein bisher zweiteiliges Fashion-Tutorial betrachten:

Fashion-Tutorial – Teil 1 – Thema: Pfade mit dem Zeichenstift
Fashion-Tutorial – Teil 2 – Thema: Modelbearbeitung

Teil drei wird folgen, sobald ich auf die Adobe CS3 Suite umgestiegen bin. Gleichzeitig möchte ich dann die neuen Features ausgiebig auskosten… 😉

Der Sommer bräunt unsere Körper (bis auf die Stellen, an denen ein Trikot hängt) und auch die WM-Zeit hat endlich begonnen. Die Sonne scheint, wir braten unsere Würstchen auf dem Grill und möchten die Spiele genießen. Toleranz wird groß geschrieben und jeder hat Verständnis, wenn der andere traurig darüber ist, dass seine Mannschaft verloren hat…

Ja von wegen.

Wie allgemein bekannt ist, bin ich Serbin. Ich bin stolz, Serbin zu sein. Glücklich darüber, dass unsere Mannschaft es so weit gebracht hat, sich für die WM zu qualifizieren. So, wie JEDER Fan sich eben freut, wenn seine Mannschaft es schafft. Darüber sind wir uns doch einig, richtig?

Ich kann einiges verstehen. Auch, wenn einige Witzchen kommen oder Kritik an der Mannschaft, die verloren hat.

Man macht halt Witze, drückt Sprüche… Aber wie das im Leben so ist, gibt es immer wieder Menschen, die überfliegen. Sie vergessen, dass es ein Spiel ist. Für manche ist Fußball ihr Leben, so wie für mich Kunst oder andere Dinge eine große Rolle spielen. Was vollkommen in Ordnung ist. Aber diese Menschen, von denen ich berichten will, das sind keine Fans – das sind bemitleidenswerte Menschen, die sich nicht im klaren über die folgende Situation sind.

In unseren Vorstellungen sagen wir alle, dass die Weltmeisterschaft eine weltweite, offene und frohe Veranstaltung ist, die die Menschen zusammenführen soll. Man soll Kulturen kennen lernen, sich mit ihnen befassen können und sowohl Freude als auch Traurigkeit verarbeiten können. Die WM soll allen Spaß machen – ob mit oder ohne Vuvuzelas. 😉

Doch was ich heute erlebt habe, das war eine einzige Farce.

Gut, Serbien hat verloren. Es war schade, verpasste Chancen zu sehen, natürlich war ich auch wütend darüber, dass es so gekommen ist. Aber die Wut legt sich nach dem Spiel, wenn man sich beruhigt und mit Freunden über das Spiel diskutiert, ein leckeres Bierchen trinkt und eine Wurst isst. Sie verwandelt sich in Hoffnung und in ein neckisches Lächeln, weil man doch noch auf bessere Situationen hofft.

Natürlich fiebere auch ich dem Spiel am Freitag entgegen – Deutschland gegen Serbien, das wird ein Ereignis!

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Viele fragen mich, warum ich nicht für Deutschland bin – schließlich bin ich „hier geboren, aufgewachsen, etc“. Ich sage: Nein, ich bin für Serbien. Warum? Jeder sollte selbst entscheiden können, zu welcher Kultur er passt. Ich will meine Wurzeln nicht verleugnen, ich bin orthodox, lebe diesen Glauben und verbinde die moderne Art zu leben mit, für andere vielleicht „veralteten“, Traditionen. Ich fühle mich gut damit – und bin mit der Situation zufrieden. Mein bunt gemischter Freundeskreis, der aus Deutschen, Spaniern, Italienern, Bosniern und so weiter besteht, kommt damit klar. Und findet das in Ordnung.

Wir respektieren einander, auch bei der Weltmeisterschaft in Süd Afrika.

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Doch heute hörte und sah ich Dinge, die unzumutbar waren. Es grenzte an eine riesige Beleidigung.

Es fing mit einem Anruf einer Person an, die anfing zu stänkern.
„Serbien hat genauso gespielt, wie das Land eben ist – scheiße!“

Ich stutzte. Aha? Soso, dann möchte ich doch gern wissen, was denn bitte so, entschuldigt den Ausdruck, „scheiße“ an meiner Heimat ist?

„Na die haben doch alle abgeschlachtet… Die verprügeln immer alle und sind immer bewaffnet unterwegs… Denen kann man nicht trauen, das sind alles Verbrecher und Mörder!“

Aha, sage ich. Moment, gut, dass Sie mich daran erinnert haben, da ich Serbin bin brauche ich ja keine Schere mehr zu benutzen, ich hab ja immer mein Schwert zum Schlachten dabei. Und wenn es nur Papier ist! Zack Zack!

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Muss so etwas sein? Warum muss man sich immer rechtfertigen? Haben wir, die Generationen, die Kriege nicht miterlebt haben, nicht genau die Schnute voll von diesen Dingen? Kriege gibt es, keine Frage. Mörder sollten bestraft werden, da gebe ich allen recht.

Doch warum sollten Generationen nach den Generationen, die wahrscheinlich mit all den Dingen nichts zu tun hatten, sich so was anhören müssen?

Ich will nicht über Kriege oder solche Aussagen reden, sondern über Toleranz.

Es gibt immer schwarze Schafe, das stimmt. Doch so viele auf einmal?

Auf dem Weg nach Hause musste ich etwas sehen, das ich lieber nicht gesehen hätte. Ich will ehrlich gesagt nicht akzeptieren, dass es so was gibt.

Ein kleiner Junge, der ein serbisches Trikot trägt, umringt von fünf Jugendlichen, die Deutschlandtrikots tragen. Sie packen ihn am Kragen und schreien ihn an. „Wir werden Weltmeister! Ihr seid Dreck, ihr Mörder! Ihr könnt nichts!“ Und der kleine Junge, der wahrscheinlich seine erste Weltmeisterschaft erlebt, ruft weinend: „Aber es ist doch nur Fußball! Die Spiele sind doch nur Spaß!“

So etwas macht mich wütend. Und nur, weil ich eine Frau bin, schaue ich nicht weg. Das würde ich auch nicht tun, wenn ein Junge in einem Deutschlandtrikot dort stehen würde und fünf Serben ihn umringen würden. So etwas ist NICHT in Ordnung! Egal, wen der Junge verkörpert. Sind wir denn Tiere?

Ein Mann und ich konnten die Jungs aufhalten und am Kragen packen. Wäre keiner dort gewesen, wäre der kleine Junge wahrscheinlich blau und grün vor lauter Prügeln.

Wir sprachen die Jugendlichen an, doch keine Einsicht. „Scheiß Serben!“ tönte es nur. „Wir machen Euch fertig!“ Der Mann neben mir sagte nur: „Nicht WIR machen die fertig – die deutsche Mannschaft SPIELT gegen diese Mannschaft. Und der bessere gewinnt eben!“

Dass ein Spieler der deutschen Nationalmannschaft bosnisch-serbischer Herkunft ist, nämlich Marko Marin, wussten sie nicht.

Woher dieser Hass? Woher diese Wut? Bedeutet ein „Spiel“ nicht folgendes?

Das Spiel ist eine Tätigkeit, die ohne bewussten Zweck zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung ausgeführt wird. Es ist eine Beschäftigung, die um der in ihr selbst liegenden Zerstreuung, Erheiterung oder Anregung willen und oft in Gemeinschaft mit anderen vorgenommen wird. […] Einem Spiel liegen oft ganz bestimmte Handlungsabläufe zugrunde, aus denen, besonders in Gemeinschaft, dann Regeln hervorgehen können. Die konkreten Handlungsabläufe können sich sowohl aus der Art des Spiels selbst, den Spielregeln oder aber aus der Tatsache, ergeben, dass unterschiedliche Individuen miteinander interagieren wollen.

via Wikipedia

Natürlich ist dies vielleicht eine naive Sicht der Dinge – aber sind wir, unterschiedlichen Alters, nicht dazu in der Lage, andere zu respektieren, zu tolerieren? Wird das ewig so weiter gehen? Und was können wir dagegen tun? Wollen wir wirklich so unser Leben verbringen?

Wieso gibt es Eltern, die ihren Kindern Dinge einreden, die sie in dem Alter nicht verstehen können?

Ich bin traurig und wütend über solch eine Art, die WM zu „feiern“. Tolerant sein – duldsam, nachsichtig, großzügig, weitherzig. Ich versuche es zu sein. Auch, wenn ich unserer Nationalmannschaft die Daumen drücke – möge der bessere gewinnen. Und das muss nicht zwangsläufig jemand sein, den wir in unseren Fan-Herzen tragen.

Ich bin ja ein großer Fan der Cute monstr Shirts und jetzt bin ich dort auf einen witzigen Fotocontest gestoßen. Wie ihr mitmachen könnt…?

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So geht’s

Unten kannst du dein Rawwr-Foto hochladen. Dein Foto erscheint dann auf der Startseite und nimmt am Voting teil. Du solltest uns auf dem Foto deine schönstes Rawwr-Gebrüll zeigen.

Gewinne, Gewinne, Gewinne!

Das Fotos mit der besten Bewertung bekommt ein „Rawwr means I love you…. Shirt“. Platz 2 und 3 erhalten einen „Rawwr means i love you …“ Stoffbeutel. Also schnell Foto machen, Freunden bescheid sagen und Shirt abstauben.

Alle Infos findet ihr hier.

Im Moment bin ich wieder ganz heiß auf das Thema Fotografie. Damals habe ich mit einer analogen Spiegelreflex angefangen, aber aus Zeitmangel musste ich mein geliebtes Hobby damals links liegen lassen. Der Sommer naht und die Zeit, tolle Ereignisse festzuhalten, ist gekommen.

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Nach einer längeren Zeit muss man sich natürlich erst wieder fleißig reinarbeiten, von heute auf morgen geht das nicht. So habe ich den Podcast „Blende 8“ powered by Galileo Design im iTunes Store entdeckt und direkt verschlungen. Schnell und einfach werden Dinge erklärt, an die man als Hobby Fotograf gar nicht denkt – doch wenn man gute Fotos erzielen will, sollte man sich auch mit dem Thema auf irgend eine Art und Weise befassen.

Gut, die Podcasts sind sehr auf Canon ausgelegt, die Nikon Vertreter werden sich da vielleicht ein bisschen genervt fühlen. Aber oft wird nicht nur über die Kamera selbst, sondern auch über Stative, das richtige Studiolicht für den richtigen Einsatz (Landschaftsfotografie, People Fotografie, etc.) berichtet. Man soll sich Anregungen und Aufnahmetipps holen können und Wünsche sind immer herzlich willkommen.

Achim Schmidt wirkt anfangs ein wenig unlocker, das legt sich aber von Folge zu Folge und man hört ihm gern zu. 😀

Für unterwegs gibt es die iPod Version und für daheim eine tolle Version in HD-Qualität!

Und das coolste: Blende 8 ist nominiert für den European Podcast Award!