Assassin’s Creed 3

Okapi!

Ich habe mich meiner Sucht hingegeben und auf der Gamescom mein absolutes Lieblingsgame angezockt – Assassin’s Creed – Teil 3

Aber vorweg erstmal: Wir mussten angeblich 8 Stunden anstehen, denn es hat sich eine Schlange hinter der offiziellen Schlange gebildet. Sehr nice^^ Aber zum Glück wollte Ubisoft nur ein bisschen Panik schieben. Es hat doch „nur“ 4 Stunden gedauert und so hatten wir danach noch sehr viel vom Messetag. Was tut man nicht alles fürs Lieblingsspiel.

Also nach dem Anstehen durften wir uns einen etwas längeren Gameplaytrailer mit Kommentaren anschauen. Leider durften keine Aufnahmen und Fotos gemacht werden…

Es wurde eine Winterlandschaft gezeigt mit vielen Bäumen, Felswänden und schließlich einem Schlachtfeld. Meiner Meinung nach ist die Grafik von AC 3 sehr schön, auch wenn sich nicht sooo viel geändert hat. Diese Grafik macht dieses Spiel nun mal aus. Ich glaube aber, dass an der Kantenglättung und eventuell an der Schärfe der Gesichter gearbeitet wurde. Aber genauere Grafikdetails später.

Nach dem Trailer wurden wir dann endlich an die Konsolen gelassen. Zuerst konnte man den Singleplayer testen.

Die Mission bestand darin, dass man ein Schiff entern musste. Connor war also als Kapitän verkleidet und nicht in seiner Assassinen-Kutte unterwegs. Man musste als Connor das Schiff steuern und in einem auf der Minimap eingezeichneten grünen Bereich bleiben, sonst drohte, wie in den Spielen davor auch, die Desynchronisation.

Auch war man für die Besatzung verantwortlich. Connor musste befehle erteilen, ob sie in Deckung gehen oder die Kanonen beladen und abfeuern sollten. Man hatte sowohl die normalen, als auch spezielle Kugeln zur Auswahl. Eine dieser speziellen Kugeln war das Kettengeschoss, die auch zum Einsatz kam.

Während man versuchte das Zielobjekt zu entern, tauchten zwei weitere Schiffe auf. Diese sollten dem Zielschiff zu Flucht verhelfen. Eine Ergänzung der Mission war es also die anderen beiden Schiffe zu zerstören.

Zugegeben….es hat mich eine ganze Weile beschäftigt und mich auch ein paar viele Nerven gekostet. Da man das Spiel auf der Playstation 3 und auf der Wii U anspielen konnte, musste ich mich erstmal an den Controller gewöhnen.

Somit fiel mir das Zielen, Steuern und Schießen etwas schwer. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich die Balance zwischen diesen Aktionen raus hatte. Man musste schließlich alles gleichzeitig tun. Mit viel Mühe und um viele Nerven weniger hatte ich die beiden Störenschiffe dann endlich zerstört und konnte dann das andere Zielobjekt entern. Alles in allem hatte man 15 Minuten Spielspaß mit dem Singleplayer.

Der Artikel zum Multiplayer folgt dann in den nächsten Tagen

 

 

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