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•Wacom Bamboo Tutorial Teil 4•

Endlich geschafft! Ihr seid nun beim letzten Teil angekommen. Hier geht es nun ums Colorieren von Bildern.
Als Skizze verwende ich eine Zeichnung, die ich für einen Blogfreund, apfelnase, gezeichnet habe.

wacom

Erstellt erst einmal ein paar neue Ebenen, ich verwende immer 5. Ganz oben müsst Ihr nun die Ebene setzen, auf der Eure Outlines gesetzt sind.

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Wenn Eure Skizze einen weißen Hintergrund hat, wählt Ihr Auswahl > Farbbereich auswählen und pickt mit der Pinzette die Weiße Farbe aus, klickt auf Okay und löscht dann die Fläche. Nun habt Ihr Eure reine Lineart!

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So, nun gehen wir zum nächsten Schritt über, endlich kommt Farbe ins Spiel! Vorab: Ich verwende für jede Farbfläche eine einzelne Ebene, so dass ich später die Farben beliebig verändern kann.

Wählt nun mit dem Zauberstab die Flächen aus, die die gleiche Farbe bekommen sollen und füllt diese. Manchmal kann es sein, dass der Zauberstab nicht alles auswählen kann und an den Rändern die Farbe nicht aufgetragen wird, also müsst Ihr ein bisschen mit einem kleinen Pinsel nachhelfen!

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Sollte es Stellen geben, die Ihr nicht mit dem Zauberstab auswählen könnt, solltet Ihr in den Maskierungsmodus wechseln. Den findet Ihr in der Werkzeugpalette:

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Wählt nun den Pinsel aus und geht wie folgt vor:
Wenn Eure Vordergrundfarbe Schwarz ist, malt mit dem Pinsel alle Bereiche aus, die nicht ausgewählt sein sollen (das seht ihr an den roten Bereichen in Eurem Bild. Keine Sorge, sie bleiben NICHT rot. ). Wenn die Vordergrundfarbe weiß ist, vergrößert Ihr die Auswahl.

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So, nun werden wir das Bild schattieren. Ihr erinnert Euch an die beiden Werkzeuge, den Abwedler und den Nachbelichter? Die kommen nun zum Einsatz.

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Bevor Ihr weitermacht, legt all Eure Ebenen in einen Ordner (zieht die Ebenen einfach auf das Ordnersymbol in der Ebenenpalette unten) und dupliziert den Ordner dann. Den einen blendet Ihr aus, den anderen bearbeitet Ihr. Das dient dazu, um noch immer auf die alten Farbflächen zurückgreifen zu können, auch wenn Ihr Euch „vermalt“.

Legt nun los und arbeitet Euch vor, Fläche für Fläche und schattiert. Denkt dabei an Licht und Schatten Übung macht den Meister.

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Wenn Ihr fertig seid, solltet Ihr Euch noch einen passenden Hintergrund aussuchen, falls Ihr keinen in Eurem Bild vorher eingezeichnet habt.

Ich hoffe, Euch haben die Tutorials ein wenig helfen können. Feedback wäre natürlich schön, Ergebnisse zu sehen noch schöner!

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